Arbeitnehmer plagt immer mehr psychischer Stress

Dienstag, 12. Oktober 2010

Arbeitnehmer plagt immer mehr psychischer Stress

Die längsten Fehlzeiten im Job rühren von psychischen Problemen her. Krankheitsgrund Nummer Eins aber bleibt der Rücken.

Deutschlands Arbeitnehmer fehlen immer häufiger wegen psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz. Die Anzahl solcher Krankheitsfälle ist im vergangenen Jahr auf einen Höchststand angestiegen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die Forscher werteten dafür die Krankheitsdaten von 9,7 Millionen erwerbstätigen AOK-Mitgliedern aus.

Demnach sind psychisch bedingte Erkrankungen für die längsten Fehlzeiten verantwortlich. „Bei einer Atemwegserkrankung fehlt ein Beschäftigter im Schnitt 6,5 Tage, bei einer psychischen Erkrankung sind es fast 23 Tage“, sagte der Mitherausgeber der Studie und stellvertretender Geschäftsführer des Instituts, Helmut Schröder.

Nach der AOK-Studie liegen die seelischen Störungen mittlerweile an vierter Stelle bei den Ursachen für eine Erkrankung Berufstätiger. Insgesamt waren sie im vergangenen Jahr der Grund für 8,6 Prozent der ausgefallenen Arbeitstage der AOK-Mitglieder. 2008 betrug der Wert noch 8,3 Prozent.

Krankheitsgrund Nummer eins bleiben mit großem Abstand Leiden an Muskulatur und Skelett. Sie sind für ein Viertel aller Erkrankungen verantwortlich. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Rückenbeschwerden.

Schon jetzt seien aber psychische Erkrankungen die häufigste Ursache für Frühverrentungen. 2007 begründete jeder Dritte seinen vorzeitigen Ausstieg aus dem Beruf mit hartnäckigen Depressionen oder anderen seelischen Störungen. Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamts sei durch die Volkskrankheit Depression im Jahr 2006 ein Schaden von 26,7 Milliarden Euro entstanden.

Die Ursachen für die deutliche Zunahme der psychischen Probleme vermuteten Gewerkschaften und Betriebsärzte im steigenden Stress einer stark veränderten und beschleunigten Arbeitswelt. Ein anderes Erklärungsmuster für den Anstieg der Fälle sei, dass die Arbeitnehmer stärker als früher bereit sind, mit Ärzten über seelische Probleme zu sprechen, hieß es in dem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“.

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Bitte stimmt auch alle mit ab

Gemeinsam gegen den Sozialabbau

Jede Stimme zählt - jetzt mitmachen!

Die VdK-Protestaktion "Stoppt den Sozialabbau!" richtet sich gegen das unsoziale Sparpaket der Bundesregierung, das die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vergrößert, und gegen die verfehlte Gesundheitsreform, bei der die steigenden Gesundheitskosten in Form von Zusatzbeiträgen einseitig den Arbeitnehmern und Rentnern aufgebürdet werden. Außerdem protestiert der VdK gegen Bestrebungen, die Rentengarantie wieder abzuschaffen.

Bitte beteiligen auch Sie sich an unserer Aktion! So kann unser Protest-Thermometer messen, wie aufgeheizt die Stimmung der Bevölkerung aufgrund der geplanten Sozialkürzungen bereits ist.

 

http://www.vdk.de/cgi-bin/cms.cgi?ID=op23982&SID=NjhXXOrcvt7j6uEpuJibBJUavggWHi

Borderline

Montag, 11. Oktober 2010

Menschen, die unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörungen erleben Tag für Tag eine Achterbahn der Gefühle und immer wieder Zusände einer inneren Hochspannung. Diese können sie meist keinem bestimmten Gefühl zuordnen. Um die Anspannung schnellst möglich zu beenden, setzen sie selbstschädigende Verhaltensweisen ein, die ihnen kurzfristig sehr helfen. Langfristig aber sind sie jedoch sehr schädlich. Borderline-Betroffene leiden sehr unter ihrer Störung. Weil ihre Gefühle so intensiv sind, weit mehr als bei gesunden Menschen, wird diese Störung auch als emotional instabile Persönlichkeitsstörung (borderline typ) bezeichnet.
Dabei kann es sich um Selbstverletzungen handeln, aber auch impulsives potentiell selbstschädigendes Verhalten wie beispielsweise Substanzmissbrauch oder Alkohol, 'Fressanfälle', zu schnelles Fahren oder Geld ausgeben.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist weit mehr als das und nicht alle erfüllen alle Kriterien. Nicht alle Betroffenen fügen sich selbst Verletzungen zu und auch nicht alle sind suchtkrank

ADHS,Borderline,Essstörung,Depression… sind mein Leben

Sonntag, 10. Oktober 2010

Die letzten Jahre haben uns mehrere Schicksalsschläge begleitet und viele Therapiestunden. Die neue Reha brachte mich auf meine Kreative und Kindliche Seite zurück.Es gibt noch viel zu tun da ich nun eine neue Diagnose gestellt bekommen habe.Ich leide unter einem massiven Essproblem,Laktoseintoleranz, Borderline,Depressionen und einer schweren Form ADHS im Erwachsenen Alter was mein Leben nicht einfacher macht und das meiner Familie erst recht nicht.An dieser Stelle möchte ich meiner Frau ganz doll Danken das sie mich bisher begleitet hat wenn es für sie nicht immer leicht ist mit mir und meiner Krankheit zu leben.Auch wenn ich nicht immer so reagiere und auch nicht so funktioniere ist sie für mich da. Ich danke Ihr für Ihre Liebe und Zuneigung. Danke meine Schatz ich liebe Dich.Ich gestalte diese Seite um Euch an unserem Leben teilhaben zu lassen und auch vielleicht anderen Mensch Mut und Kraft zu geben.Wir fangen die Seite ganz neu an und möchten Sie für Euch Schritt für Schritt ausbauen ein Besuch lohnt sich daher immer.Bitte habt Geduld weil bis heute habe ich immer alles mit viel Dampf kraft und übermut angefangen um es wieder einzureißen.

Auch die Konzentration ist so eine Sache darum sind Schreibfehler nicht zu beachten auch wenn es schlaue Bücherwürmer mir sagten “ich solle drauf achten.”

Wer solche Fehler findet kann sie gerne behalten.

 

Wir sind keine Gruppe,keine Kommerzielle,keine Professionelle oder ähnliches.

Ich bin selber betroffen wie Ihr oben gelesen habt , meine Frau unterstützt mich bei diesem Projekt und in meinem Chaosleben.

Wir sind und werde uns nicht irgendwelchen Verbänden,Gruppen oder sonstiges anschliessen.

Ich bin zwar in einem Verband (VDK) aber ich werde mich nicht an ADHS-Verbänden ,die auch nicht kostenfrei sind beteiligen.Wen wir hier etwas schreiben ist das nur was wir aus unserer Sicht  sehen oder was wir erlebt haben.

Damit wir es noch einmal mitteilen ist diese kein Ärztlicher Seite die Euch Rat geben will.

Es muss nicht  bei allen Fällen so sein wie bei mir da es verschiedene Formen von meinem Problemen (s.o.) gibt.

Ab heute geht es wieder los Neues Design und in Blogform

Wir haben unsere letzte ADHS Seite gelöscht weil es viel User gab im Forum die nur Werbung machen wollten darum haben wir es geschlossen.Falls der Wunsch irgendwann wieder besteht werden wir wieder ein Forum aufbauen.Ihr könnt mich auch gerne anschreiben via E-Mail oder unter jedem Beitrag eine Kommentar hinterlassen.

Im Facebook und Twitter werdet ihr uns wieder finden.

Eine Seite mit Informationen findet Ihr unter Chaoshof im Facebook.Ihr fragt Ihr Euch jetzt warum Chaoshof ?. Das leben mit ADHS ist ein Chaos schlechthin.Die Idee zu diesem Namen entstand aber auch aus meinem Spitznamen “Hähnchen”,warum das so ist werde ich nur per Facebook oder E-Mail beantworten.

Hier geht es zum Chaoshof

http://www.facebook.com/pages/Chaoshof/130430747007730

 

Viel Spass wieder bei uns

ADHS Wikipedia Beschreibung

Dienstag, 31. August 2010

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), die auch alsAufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom oder Hyperkinetische Störung (HKS) bezeichnet wird, ist eine bereits im Kindesalter beginnende psychische Störung, die sich durch Probleme mit der Aufmerksamkeit sowie Impulsivität und häufig auchHyperaktivität auszeichnet. Etwa drei bis zehn Prozent aller Kinder zeigen Symptomeim Sinne einer ADHS. Jungen sind deutlich häufiger betroffen als Mädchen.[1] Die Symptome können mit unterschiedlicher Ausprägung bis in das Erwachsenenalter hinein fortbestehen.

Daneben existieren alternative Bezeichnungen und Abkürzungen, welche teilweise übereinstimmende Krankheitsbilder beschreiben, teilweise spezielle Ausprägungen bezeichnen. Verbreitet ist insbesondere die Bezeichnung Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder -störung (ADS). Veraltet sind hingegen die Bezeichnungen Minimale Cerebrale Dysfunktion (MCD) und Psychoorganisches Syndrom (POS). International wird üblicherweise von Attention Deficit/Hyperactivity Disorder (ADHD) bzw. Attention Deficit Disorder (ADD) gesprochen.

Die Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist nach derzeitigem Stand (2005) ein multifaktoriell bedingtes Störungsbild mit einer erblichen Disposition, welche die Ausbildung der Krankheit begünstigt.[2] Auf neurobiologischer Ebene wird es unter anderem alsstriatofrontale Dysfunktion erklärt. Für den Verlauf und die individuelle Ausprägung spielen daneben psychosoziale Faktoren und Umweltbedingungen eine wichtige Rolle.

Betroffene und ihre Angehörigen stehen meist unter erheblichem Druck. Versagen in Schule oder Beruf und die Entwicklung von weiteren psychischen Störungen sind häufig. Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad, den jeweiligen Symptomen sowie dem Alter des Betroffenen. Wegen der Komplexität der Störung wird angestrebt, verschiedene Behandlungsansätze zu einer auf den Patienten und sein soziales Umfeld zugeschnittenen Therapie zu kombinieren.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung