Borderline

Montag, 11. Oktober 2010

Menschen, die unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörungen erleben Tag für Tag eine Achterbahn der Gefühle und immer wieder Zusände einer inneren Hochspannung. Diese können sie meist keinem bestimmten Gefühl zuordnen. Um die Anspannung schnellst möglich zu beenden, setzen sie selbstschädigende Verhaltensweisen ein, die ihnen kurzfristig sehr helfen. Langfristig aber sind sie jedoch sehr schädlich. Borderline-Betroffene leiden sehr unter ihrer Störung. Weil ihre Gefühle so intensiv sind, weit mehr als bei gesunden Menschen, wird diese Störung auch als emotional instabile Persönlichkeitsstörung (borderline typ) bezeichnet.
Dabei kann es sich um Selbstverletzungen handeln, aber auch impulsives potentiell selbstschädigendes Verhalten wie beispielsweise Substanzmissbrauch oder Alkohol, 'Fressanfälle', zu schnelles Fahren oder Geld ausgeben.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist weit mehr als das und nicht alle erfüllen alle Kriterien. Nicht alle Betroffenen fügen sich selbst Verletzungen zu und auch nicht alle sind suchtkrank

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